Auf dieser Seite  werden dem Fachbereich Sozialökonomie nahestehende Organisationen und Initiativen aufgeführt. Die Verantwortlichkeit für Inhalte liegt allein bei der jeweiligen Organisation bzw. Initiative.

GdFF

Die GdFF „Gesellschaft der Freunde und Förderer des Fachbereichs Sozialökonomie (vormals HWP) e.V." existiert seit 1952 als Netzwerk der Alumni/ Ehemaligen, (Studierende wie Lehrende). Sie streiten für ein Studienmodell, dem sie viel verdanken: Interdisziplinarität, Praxisbezug, Aufnahmeprüfung für Berufserfahrene ohne Abi. Diese Chance zum wissenschaftlichen Studium und beruflichen Aufstieg wollen sie an junge Leute heute weiter geben.

Nothilfefond

Der Verein zur Förderung von Studentinnen und Studenten in einer „besonderen Notlage" des Fachbereich Sozialökonomie unterstützt, wie der Name vermuten lässt, hilfsbedürftige Studentinnen und Studenten mit zinslosen Mikrodarlehen (max. 250,00 € pro Semester).

Rudolph Lohff Stiftung

Diese Stiftung vergibt seit über 40 Jahren kleine Stipendien an mittellose Studierende und Schüler/innen ohne Abitur, aber mit Berufserfahrung. Sie richtet sich dem Wunsch des Stifters entsprechend ausschließlich an Studierende der ehemaligen Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, heute Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg, sowie an entsprechende Studierende der HAW und an Schülerinnen/Schüler der staatlichen Hamburger Abendgymnasien.

WiMi-Netz

Mitte bauen: In dem Netzwerk des Akademischen Personals des FB Sozialökonomie tauschen sich Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (WiMis) über aktuelle Anliegen der Fakultät und des Fachbereichs aus und unterstützen neue MitarbeiterInnen beim Einstieg (Organisation, sozialer Austausch, Tipps zu Lehre, Weiterbildung, etc.).